Soy made in Austria Soy made in Austria

Soy made in Austria

Warum wir ausschließlich Soja aus Österreich verwenden

Ein erfolgreicher Anbau der Sojabohne setzt das richtige Klima voraus – Österreich befindet sich mit seinem nicht zu heißen und nicht zu kalten Klima am nördlichsten Rand der Anbauländer Europas.

Die wichtigsten Anbauländer für Soja sind übrigens

  • die USA
  • Brasilien
  • Argentinien

Sie sorgen für 80% der weltweiten Produktion. Somit liegen rund 3/4 der weltweiten Anbaufläche von Soja auf dem amerikanischen Kontinent. Das Problem ist, dass dort größtenteils gentechnisch veränderte Sojabohnen angebaut werden, die somit für unsere Joya Produkte unbrauchbar sind. Von der Frage der viel zu langen Transportwege einmal abgesehen.

Klein, aber fein- der österreichische Sojamarkt

Im Jahr 2014 wurden laut der Landwirtschaftskammer Niederösterreich 131.000 Tonnen Soja in Österreich geerntet. Mit dieser Menge sind wir zwar winzig im Vergleich mit Ländern wie den USA oder China, aber innerhalb der EU sind wir das viertbedeutendste Anbauland.

Da ein österreichischer Bauer alleine nicht unseren hohen Bedarf an Sojabohnen decken könnte, vertrauen wir auf die Partnerschaft mit verschiedenen, ausgesuchten Vertragslandwirten. Diese garantieren, dass ausschließlich gentechnikfreie Sojabohnen bei uns landen, die als Basis für unsere Drinks und Joygurts eingesetzt werden.

Was man über die Sojapflanze wissen muss

Die Sojabohne ist eine Kurztagspflanze, das bedeutet, sie braucht kurze Tage bzw. lange Nächte um zu blühen. Deshalb ist ein Anbau im Norden Europas schwierig, weil hier die Tage schon zu lang sind, wenn die Temperaturen eine Höhe erreicht haben, die eine Aussaat möglich macht.

Dank der Knöllchenbakterien kann übrigens auf das Düngen der Sojapflanze verzichtet werden. Sie wächst auch bei uns von ganz alleine und das einjährig. Sie wird im Frühjahr angebaut und im Herbst geerntet, im nächsten Jahr werden die Sojasamen dann wieder neu ausgesät. Für unsere Landwirte ist also immer etwas zu tun.

Buchberger Michaela

25. Januar 2017 um 18:24

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind Schüler vom Francisco Josephinum in Wieselburg und besuchen den 4. Jahrgang der Abteilung Landwirtschaft.
Wie jedes Schuljahr muss sich eine Klasse, im Rahmen des Projektmanagementunterrichts der Herausforderung stellen einen Stand bei der Ab-Hof Messe 2016 in Wieselburg zu planen bzw. umzusetzen. Dieses Jahr haben wir diese Aufgabe erhalten.
Mit großer Begeisterung haben wir uns, nach dem Motto: „Leguminosen- Kleine Körner ganz groß“, für das Thema Leguminosen entschieden.
Um dieses Projekt umsetzen zu können erfordert es kompetente Partner.
Würden Sie uns bei unserem Projekt unterstützen?
Durch Ihre Unterstützung, indem Sie uns als Interviewpartner auf der Showbühne zur Verfügung stehen würden, wären wir in der Lage die Besucher noch besser über das Thema Leguminosen aufzuklären.
Im Gegenzug bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihr Unternehmen bei der Ab-Hof Messe, welche von 3. bis 6. März in Wieselburg stattfindet, im Rahmen unseres Messestands zu präsentieren und dadurch interessierte Messebesucher auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen.
Wir würden uns über eine Zusammenarbeit mit Ihnen sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

für die 4LWa
Buchberger Michaela


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

25. Januar 2017 um 19:09

Liebe Michaela,
vielen Dank für die Info und wir freuen uns, dass ihr an uns als Partner gedacht habt. Bitte schicke uns eine E-mail an socialmedia@joya.info mit den Daten zu eurem Projekt. Wir melden uns so schnell wie möglich zurück!
Liebe Grüße
Doris


Jörg

3. Juli 2017 um 12:43

Ich warte sehnsüchtig auf Joya Soja in Freiburg Deutschland. Mandelmilch &Co gibt es,Soja Fehlanzeige


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

4. Juli 2017 um 17:28

Hallo Jörg,
leider gibt es unsere Soja Drinks noch nicht in Deutschland. Du findest sie aber online bei Amazon: http://amzn.to/2uGLaT0
Liebe Grüße
Doris


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