FAQ und Glossar

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Warum nennt ihr Eure Sojajoghurts Jogurtalternative?

In der EU dürfen Jogurts aus Soja – obwohl der Begriff „Sojajogurts“ in der Umgangssprache weit verbreitet ist – nicht unter dieser Bezeichnung vermarktet werden, da es sich dabei nicht um Milcherzeugnisse handelt.

Warum bezeichnet ihr Eure Sojamilchprodukte als Drinks?

In der EU darf „Sojamilch“ – obwohl umgangssprachlich weit verbreitet – nicht als solche vermarktet werden, da es sich dabei nicht um ein Milcherzeugnis handelt. Aus diesem Grund heißen unsere „Sojamilch“-Produkte auch Sojadrinks. Das gleiche gilt übrigens auch für Hafer- und Reisdrinks. Auch hier sind die Ausdrücke „Hafermilch“ und „Reismilch“ rechtlich nicht erlaubt, obwohl sie umgangssprachlich so genannt werden.

Was kann ich tun, wenn ich Joya Produkte kaufen will und nicht in Österreich lebe?

Joya gibt es mittlerweile in vielen europäischen Ländern (unter anderem in Deutschland, Italien, Polen, Rumänien, Serbien und Ungarn). Ebenso sind wir im online auf Amazon und im Online-Shop von www.austriansupermarket.com zu finden.

Was ist Pektin?

Pektine sind pflanzliche Polysaccharide (= Mehrfachzucker), die für uns Menschen aufgrund ihrer chemischen Struktur unverdaulich sind. Hauptsächlich aus Zitrusfrüchten und Äpfeln gewonnen, werden sie in der Lebensmittelherstellung (in Kombination mit Zucker und Säure) genutzt, ein Gel zu bilden. Wie damals bei Großmutters Marmelade. Und weil das seit jeher so gut funktioniert, machen wir‘s bei unseren Fruchtzubereitungen für die Joygurts genauso. Was man an der besonderen Cremigkeit merkt.

Sind die Produkte mit Joghurtkulturen überhaupt milchfrei und damit für Milchallergiker geeignet?

Keine Sorge, für Joya Produkte verwenden wir ausschließlich milchfrei hergestellte Kulturen. Daher sind unsere Produkte auch für Milchallergiker geeignet.

Wen‘s interessiert: Joghurtkulturen (z.B. Lactobacillus), die wir der Sojabasis zufügen sind Mikroorganismen, die in Sojadrinks enthaltene Zucker in Säuren umwandeln. Sie ermöglichen den natürlichen Vorgang der Fermentation, der in tierischer Milch aufgrund der von Natur aus vorkommenden Milchsäurebakterien zustande kommt.
Dadurch entstehen eine cremige, viskose Struktur und der frische Joghurtgeschmack.

Wie hoch ist der Calcium Gehalt in angereicherten Sojaprodukten?

120mg Calcium/100ml (15% des empfohlenen Tagesbedarfs). Insofern unterscheiden sich unsere mit Calcium angereicherten Joya Produkte nicht von Kuhmilch- zumindest was den Calciumgehalt betrifft. Apropos Calcium: Dieses Element trägt zu einer normalen Blutgerinnung, einem normalen Energiestoffwechsel, einer normalen Muskelfunktion, einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen, und zur normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei. Weiters wird Calcium für die Erhaltung normaler Knochen und normaler Zähne benötigt.

Welche Arten von Zucker/Kohlenhydraten kommen in den Produkten vor?

Hauptsächlich verwenden wir österreichischen Rübenzucker (entspricht Saccharose). Sojadrinks enthalten aber in sehr geringer Menge von Natur aus Saccharose und andere Zucker wie z.B. Glukose. In unserem Pur Drink sind beispielsweise weniger als 1g Zucker/100ml enthalten.

Neben den oben genannten verwertbaren Kohlenhydraten enthalten unsere Produkte auch wertvolle Ballaststoffe. Unser Joya Bio Sojadrink Pur enthält 0,7 g Ballaststoffe/100 ml, das entspricht 1,6 g Ballaststoffe/ 100 kcal.

Kann man die Joya Drinks Vanille und Schokolade auch erwärmen?

Selbstverständlich. Der Joya Schoko Drink kann beispielsweise wie Kakao getrunken werden. Wenn die Drinks sehr heiß werden, bildet sich sogar – wie bei Milch – beim Abkühlen eine Haut.

Wo in Österreich wachsen die Sojabohnen, aus denen die Joya Produkte hergestellt werden?

In unseren Produkten verarbeiten wir gentechnikfreie Sojabohnen aus dem Burgenland, aus Oberösterreich, Niederösterreich und der Steiermark.

Warum ist bei den Nährwerten der Sorte „Pur“ Zucker angeführt obwohl keiner zugesetzt wird?

Sojabohnen enthalten von Natur aus Zucker, den wir klarerweise anführen. Davon abgesehen wird kein Zucker zugesetzt.

Sind alle Joya Produkte vegan?

Ja. Alle Produkte sind für Veganer geeignet. Darum haben wir für alle Zutaten, Zusatz- und Hilfsstoffe entsprechende Veganbestätigungen unserer Lieferanten.

Warum sind nicht alle Joya Produkte Bio?

Mit unserem Soja Joygurt 500g, dem 500 g Bio Heidelbeere und den Soja Drinks Pur, Hafer und Reis haben wir eine Reihe von Bio Produkten im Angebot. Um unseren Konsumenten eine möglichst breite Palette an Produkten anbieten zu können, haben wir uns entschieden, auch konventionelle Produkte in unser Sortiment aufzunehmen.

Beiden Linien ist Eines gemeinsam: Wir verwenden ausschließlich gentechnikfreie Sojabohnen aus Österreich. Weil wir an die Kraft der Regionalität glauben und um die heimischen Bauern zu unterstützen.

Glossar – Joya Wörterbuch von A bis Z

Allergie

Eine Allergie stellt eine Antwort des Immunsystems auf die Invasion körperfremder Substanzen dar – meistens sind das Proteine. Der erste Kontakt mit dem Allergen verläuft ohne äußere Symptome. Es wird aber die Produktion eines spezifischen Antikörperproteins angeregt. Bei einem erneuten Kontakt kommt es zur Ausschüttung von so genannten Mediatoren wie Histamin, Serotonin und Leukotrienen, die für die typischen Allergie-Symptome verantwortlich sind. Das Allergen selbst hat dabei keinen Einfluss auf die Art der allergischen Symptome. Anhand eines Beispiels erklärt: Eine Allergie, z.B. gegen Kuhmilch, kann bei einem Allergiker Hautekzeme und bei einem anderen Asthma bewirken.

Nahrungsmittelallergien sind somit immunlogische Abwehrreaktionen des Körpers gegen bestimmte Nahrungsmittel oder Nahrungsmittelbestandteile.

Nahrungsmittelallergien unterscheiden sich damit grundsätzlich von Nahrungsmittelintoleranzen wie Laktoseintoleranz, bei denen das Immunsystem nicht beteiligt ist und somit keine Antigen-Antikörper-Reaktion stattfindet.

BMI (Body Mass Index)

Übergewicht ist ein weltweit zunehmendes Problem. Der BMI ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Bezug auf die Körpergröße und wird dazu verwendet, eine Gesundheitsgefährdung durch Über-, aber auch Untergewicht zu definieren.

Cholesterin

Cholesterin ist grundsätzlich ein natürlicher Bestandteil jeder Körperzelle und damit für den Körper und dessen Funktionieren unverzichtbar. Das Cholesterin wird im Körper an Lipoproteine gebunden, um es transportieren zu können. Man unterscheidet hier zwischen zwei Hauptarten von Lipoproteinen, dem HDL und dem LDL.

HDL 

(„high-density lipoprotein“, HDL-Cholesterin wird oft auch als “gutes Cholesterin” bezeichnet), transportiert Cholesterin von den Körperzellen zur Leber, wo es abgebaut wird.

LDL

(„low-density lipoprotein“ LDL-Cholesterin wird oft auch als “schlechtes Cholesterin” bezeichnet) transportiert Cholesterin von der Leber in die Zellen und das Gewebe des Körpers.
Durch den Ersatz gesättigter Fettsäuren durch ungesättigte Fettsäuren in Deiner Ernährung kannst du zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels in deinem Blut beitragen.

Eiweiß

Die gute Nachricht zuerst: Kaum eine andere Feldfrucht liefert so viel direkt verwertbares Eiweiß für den Menschen wie Soja. Dieses Eiweiß ist neben Kohlenhydraten und Fetten ein wichtiger Energieträger für unseren Körper. Weiters trägt es zum Aufbau und zur Erhaltung von Muskelmasse und zur Erhaltung normaler Knochen bei.

Fettsäuren

So viel davon gehört, Zeit für ein wenig Klarheit. In der Praxis begegnet Ihr drei Arten von Fettsäuren: Gesättigte, einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Und die unterscheiden sich ganz wesentlich.

Gesättigte Fettsäuren

Gesättigte Fettsäuren sind vor allem in tierischen Produkten enthalten, wie zum Beispiel in Butter, Fleisch, Wurst und Milchprodukten. Soja ist arm an gesättigten Fettsäuren.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Am häufigsten von den einfach ungesättigten Fettsäuren kommen wir mit der Ölsäure in Kontakt – in Olivenöl und Rapsöl beispielsweise. Auch in Soja macht Ölsäure den Hauptanteil der einfach ungesättigten Fettsäuren aus.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Die mögen wir am liebsten – und davon wiederum sind vor allem die Omega-3 und die Omega-6 Fettsäuren interessant. Die gehören nämlich zu den nicht zu Unrecht so genannten essentiellen Fettsäuren. Das bedeutet, dass sie vom Körper nicht produziert werden können und daher mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Die gute Nachricht: Soja enthält als pflanzliches Lebensmittel hauptsächlich genau diese gesundheitlich vorteilhaften ungesättigten Fettsäuren: Vom gesamten Fettsäuregehalt in Soja sind etwa 54% Linolsäure (Omega-6) und 8% Alpha-Linolensäure (Omega-3).

Empfohlene Zufuhr von Fettsäuren

Der Verband der Europäischen Lebensmittelindustrie (FDE)hat Richtwerte (GDAs) für die Tageszufuhr eines durchschnittlichen Erwachsenen festgelegt, welche auf einer Ernährung von 2000 kcal basieren. Der persönliche Bedarf variiert nach Alter, Geschlecht und körperlicher Aktivität. Der Richtwert für die empfohlene tägliche Aufnahme von Fett beträgt 70 g, wobei maximal 20 g davon in Form von gesättigten Fettsäuren aufgenommen werden sollten.

Soja enthält glücklicherweise vor allem ungesättigte Fettsäuren. Unser Joya Sojadrink Pur enthält beispielsweise pro 100 ml durchschnittlich 0,3 g gesättigte Fettsäuren, 0,5 g einfach ungesättigte Fettsäuren und 1,4 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren, bei einem Gesamtfettgehalt von durchschnittlich 2,4 g pro 100 ml. (Einige Mathematiker unter euch werden jetzt einwenden, dass da was nicht stimmen kann: 0,3 g plus 0,5 g plus 1,4 g ergibt ja nur 2,2 g und nicht 2,4 g. Das stimmt. Die Fettsäuren kommen hauptsächlich als Triglyceride vor, d. h. jeweils 3 Fettsäuren sind an ein Glycerin-Molekül gebunden und ergeben so ein Triglycerid. Aus diesem Grund ist die Summe der Fettsäuren immer etwas geringer als das angegebene Gesamtfett. )

Durch den Ersatz gesättigter Fettsäuren durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren in deiner Ernährung kannst du aktiv etwas zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels in deinem Blut beitragen.

Gentechnik

Es ist ein Reizwort, das bei vielen Menschen Verunsicherung auslöst. Also möchten wir ein paar Dinge klarstellen. Unsere Joya Produkte werden aus gentechnikfreien Sojabohnen hergestellt. Bewusst und ohne Ausnahmen. Warum wir das so streng handhaben? Wir möchten das Potential der Natur für alle nutzbar machen, maßen uns aber nicht an, die Natur zu verbessern.

Der Grund dafür liegt im Wesen gentechnischer Manipulationen. Da werden Gene zwischen verschiedenen Arten übertragen, um so Tieren oder Pflanzen bestimmte Eigenschaften zu vermitteln, die aus wirtschaftlicher und/oder gesellschaftspolitischer Sicht sinnvoll erscheinen (z.B. Krankheitsresistenz, Ertragssteigerung etc.). Das führte zum vermehrten Anbau von genverändertem Mais, Reis, Sojabohnen und Baumwolle – sowohl in den USA und vielen Entwicklungsländern. Das Risiko dabei: Eine mögliche unerwünschte und unkontrollierbare Ausbreitung von unabsehbaren Gefahren für die Umwelt und die Nahrungskette.

Gluten

Gluten ist ein – im Prinzip harmloses – Eiweiß, das in Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Grünkern, Emmer, Einkorn, Kamut und dem sogenannten Wildreis enthalten ist. Nicht dagegen z.B. in Mais, Reis, Buchweizen, Kartoffeln oder Hülsenfrüchten wie zum Beispiel Soja. Zum Problem wird Gluten erst bei Unverträglichkeiten (siehe unten).

Glutenunverträglichkeit (Zöliakie)

Bei (genetisch bedingt) glutenempfindlichen Menschen wird die Dünndarmschleimhaut geschädigt, so dass keine „normale“ Verdauung mehr möglich ist.

Typische Anzeichen für eine Glutenunverträglichkeit sind Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, chronischer Durchfall und eine Wachstumsstörung bei Kindern.
Die bisher einzig mögliche Therapie ist eine lebenslang einzuhaltende Diät, bei der auf glutenhaltige Lebensmittel verzichtet wird.
Was wir dazu beitragen können, sind wohlschmeckende, abwechslungsreiche Produkte aus Soja. Das enthält nämlich von Natur aus kein Gluten und ist daher auch bei Gluten-Unverträglichkeiten eine hochwertige Eiweiß- und Nährstoffquelle.

Isoflavone

Isoflavone sind natürliche Pflanzeninhaltsstoffe, die nicht zur Energieversorgung des Körpers beitragen, da sie nur in sehr geringen Mengen enthalten sind. Isoflavone werden auch als Phytoöstrogene bezeichnet, weil sie in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise dem menschlichen Hormon Östrogen ähneln.

Wichtigstes Nahrungsmittel für die Aufnahme dieser Verbindungen ist die Sojabohne, die die drei Isoflavone Daidzein, Genistein, und Glycitein etwa im Verhältnis 8:10:1 enthält.

Kuhmilchallergie

Eine Milchallergie ist meist auf speziell in Kuhmilch enthaltene Eiweiße zurückzuführen. Das Immunsystem erkennt hier bestimmte Proteine aus der Milch als „Fremdkörper“ und startet einen Abwehrkampf, der zu den typischen Allergiesymptomen führt (Erbrechen, Durchfall, Juckreiz oder Hautausschläge).
Trotzdem ist das kein Grund, auf einen schmackhaften Kakao zum Frühstück zu verzichten: Mit einer pflanzlichen Milchalternative aus Soja, Hafer oder Reis..

Milchzuckerunverträglichkeit

Bei Milchzuckerunverträglichkeit kann der in der Milch und in Milchprodukten enthaltene Milchzucker (Laktose) nicht verdaut werden. Ursache ist die verminderte Aktivität eines Enzyms im Darm (Laktase), das für die Spaltung dieses Zuckers im Darm verantwortlich ist. Die Symptome sind: Blähungen, Bauchkrämpfe und dünner Stuhl.

Soja enthält von Natur aus keine Laktose und kann daher auch bei Milchzuckerunverträglichkeit bedenkenlos genossen werden.

Phytoöstrogene

Ein anderer Begriff für Isoflavone, weil diese in ihrer chemischen Struktur und Wirkungsweise dem menschlichen Hormon Östrogen ähneln.

Sojajoghurt

In der EU dürfen Jogurts aus Soja  – obwohl der Begriff „Sojajoghurts“ in der Umgangssprache weit verbreitet ist – nicht unter dieser Bezeichnung vermarktet werden, da es sich dabei nicht um Milcherzeugnisse handelt.  Wir bei Joya haben uns deshalb für die Bezeichnung „Joygurts“ entschieden.

Sojamilch

In der EU darf „Sojamilch“ – obwohl umgangssprachlich weit verbreitet – nicht als solche vermarktet werden, da es sich dabei nicht um ein Milcherzeugnis handelt. Aus diesem Grund bezeichnen wir unsere „Sojamilch“-Produkte als Sojadrinks. Das gleiche gilt übrigens auch für Hafer- und Reisdrinks. Auch hier sind die Ausdrücke „Hafermilch“ und „Reismilch“ rechtlich nicht erlaubt, obwohl sie umgangssprachlich so genannt werden.

Vegetarische Lebensweise

Aus welchem Grund sich Menschen auch entschließen, fleischlos zu leben: sie befinden sich in bester Gesellschaft. Soja-Produkte bieten bei fleischloser Ernährung wertvolle Eiweißbausteine, deren Qualität und Menge mit tierischen Produkten vergleichbar ist. Sie enthalten im Vergleich zu tierischen Produkten allerdings weniger gesättigte und an Stelle dessen mehr ungesättigte Fettsäuren. Der Ersatz von gesättigen durch ungesättigte Fettsäuren in der Ernährung trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegeln im Blut  bei. (ein Vorteil – auch für nicht vegetarisch lebende Personen). Den Fleischkonsum zu reduzieren bietet daher sowohl für die Gesundheit als auch für die Umwelt Vorteile.

Damit eine vegetarische Lebensweise keinen Verzicht bedeuten muss, ist es unser Ziel, durch immer neue Joya Soja Produkte noch mehr Abwechslung in deine tägliche Ernährung zu bringen. Sowohl Ovo-Lakto-Vegetarier (kein Fleisch, jedoch Milchprodukte und Eier) als auch vegan (weder Mich, Eier noch andere tierische Lebensmittel wie Honig werden verzehrt) lebende Personen können alle Joya-Produkte bedenkenlos und mit Genuss genießen.

Zuckergehalt

Milchtrinkerinnen und -trinker aufgepasst. Es gibt eine wohlschmeckende Alternative. Zwar haben pflanzliche Milchalternativen aus Soja im Gegensatz zu Kuhmilch von Natur aus einen geringen Zuckerhalt – für einen runderen und durch Kuhmilchverzehr gewohnten leichten Süßgeschmack wird österreichischer Rübenzucker zugesetzt. Dieser variiert je nach „Soja-Drink“ – Sorte. In der „milchähnlichen“ Sorte Natur+Calcium sind beispielsweise etwa 3,6g Zucker pro 100ml enthalten. Im Vergleich dazu enthält Kuhmilch etwa 5g Disaccharide (Laktose) pro 100ml von Natur aus, während ein Glas Apfelsaft etwa 10g Zucker enthält. Aufgrund der verstärkten Nachfrage nach einem komplett zuckerfreien Produkt gibt es den Soja Drink Joya Pur, der einen natürlichen Zuckerwert von unter 1 Gramm pro 100 Milliliter enthält. Dieses Produkt ist somit vielseitig verwendbar: Du kannst es zum Kochen und Backen ebenso verwenden wie für deinen Kaffee und Tee. Oder du trinkst es pur.