Alles begann mit einer Idee… Alles begann mit einer Idee…

Alles begann mit einer Idee…

Wie die Marke Joya entstand

1999 war das Internet gerade einmal 10 Jahre alt, die Red-Hot-Chilli-Peppers veröffentlichten „Californication“ und die totale Sonnenfinsternis begeisterte Europa. Laktoseintoleranz war aus Asien bekannt und populärer Veganismus noch nicht einmal in den Kinderschuhen. Bio-Produkte hielten gerade Einzug in die Haushalte. In der Molkerei-Genossenschaft Oberwart wurde noch Kuhmilch verarbeitet, doch dann kam alles ganz anders…

Die Anfrage eines Tofu-Produzenten und die wirtschaftliche Schieflage des traditionellen Milchgeschäftes inspirierten zu einer damals nahezu revolutionären Idee: Nicht mehr tierische, sondern pflanzliche Milch herzustellen!

Kleine Bohne mit großem Potenzial

In einem Forschungsprojekt mit der Wiener Universität für Bodenkultur entwickelte der heutige Geschäftsführer Wolfgang Goldenitsch die Anlage, mit der noch heute die pflanzlichen Drinks hergestellt werden. Gleichzeitig ging man auf die Suche nach Kunden. Dabei ging es durchaus abenteuerlich zu, erinnert sich Wolfgang Goldenitsch: „In der Nacht haben wir von Hand die Produktmuster gemischt mit denen wir am Morgen danach die ersten Kunden begeistert haben. Schließlich musste die Anlage erst finanziert werden. Ohne Kundenzusagen wäre das Risiko zu groß gewesen.“

2002 startete die Produktion von Sojamilch – oder Sojadrink wie Sojamilch aus rechtlichen Gründen genannt werden muss. Wer hätte damals schon geahnt, dass aus dieser kleinen Erstproduktion eine der beliebtesten veganen Marken werden würde?

Von der ersten „Sojamilch“ zu Joya

2003 wurde in einer nächtlichen Brainstorming-Session die Marke Joya als Wortkombination von „Enjoy Soja“ geboren. Genau, richtig ausgesprochen heißt es also „Tschoja“. Aber auch wer in Österreich nach „Joja“ fragt wird kaum noch fragende Blicke ernten ;)  Denn inzwischen sind die Produkte in fast jedem Supermarkt zu finden. Noch heute ist „Joy“, also die Lebensfreude ein integraler Bestandteil von Joya. Das Image des faden „Ersatzproduktes“ für herkömmliche Milch passt nämlich so gar nicht zum Genuss und guten Geschmack, den Joya bieten möchte.

2008 gelang Mona als erster Molkerei der Schritt in den Veganismus. Das gesamte herkömmliche Molkereigeschäft wurde verkauft und man konzentrierte sich auf pflanzliche Milchalternativen. Wolfgang Goldenitsch und Peter Garherr, Finanzvorstand erinnern sich:

Die alteingesessenen Milch-Kollegen haben uns für verrückt erklärt und es uns nicht leicht gemacht. Wir haben an Soja geglaubt und so war der Verkauf des Milchgeschäfts der nächste logische Schritt.

Im Jahr darauf wurde ein Mitbewerber übernommen und somit der Exportanteil weiter gesteigert. Außerdem wurde das Portfolio um Hafer- und Reis-Produkte erweitert.

Mittlerweile haben sich rund 200 MitarbeiterInnen in Österreich und Deutschland den Werten von Mona verschrieben: Hervorragender Geschmack, soziale und ökologische Verantwortung, Gesundheit und Natürlichkeit. Die Joya-Kriterien garantieren, dass alle verwendeten Rohstoffe sorgfältig geprüft sind und die Sojabohnen aus Österreich und der EU kommen. In der Forschungs- und Entwicklungsabteilung werden laufend innovative Produkte entwickelt. Hierbei wird streng darauf geachtet, dass Joya Produkte die hohen Qualitäts- und Geschmacksanforderungen der Konsumenten erfüllen.

Unsere Produkte werden europaweit vermarktet und stehen für veganen Genuss, für pure Lebensfreude und besten Geschmack!

Prescher Hannelore

29. Dezember 2015 um 07:17 Uhr

Liebe Produkthersteller, wir sind sowas von begeistert von Ihren Produkten, leider ist es so, dass es ein Kampf ist den Joya Mehrkorndrink
zu bekommen, wir sind schon eine Gemeinschaft wenn jemand Glück hat
ihn zu bekommen dann bringt jeder für den anderen gleich mit. Also ganz
zu schweigen von der Joya Kokosnussdrink den gibt es bei uns garnicht,
kann man ihre Produkte auch übers Internet beziehen, ich finde zwar die Produkte aber nicht wo man es bestellen kann. Ich wünsche Ihen einen guten Rutsch und ein Erfolgreiches 2016, Mit frdl. Gruß H. Prescher


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

29. Dezember 2015 um 10:41 Uhr

Liebe Hannelore,
danke, es freut uns sehr dass du unsere Produkte magst!
Eine Übersicht, wo welche Produkte erhältlich sind, findest du unter „Wo gibts Joya“: http://joya.info/produkte/wo-gibts-joya
Den Mehrkorndrink und den Kokosdrink gibt es z.B. bei Interspar. Falls du keine Filiale in deiner Nähe hast, kannst du viele Joya Produkte auch online bestellen, allerdings nicht direkt bei uns. Du erhältst sie bei austriansupermarket.com oder bei radixversand.de.
Ebenfalls guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr!
Doris von Joya


Nina Pieper

30. Dezember 2015 um 19:46 Uhr

Liebes Joya Team,
einige Jahre konnte ich in unserem EDEKA den Happy Soya Sojadrink bekommen und war damit super glücklich. Guter Geschmack, super Preis und auch noch mit B12-Zusatz. Seit ein paar Wochen führt EDEKA den Artikel offenbar nicht mehr und konnte ihn auf Nachfrage auch nicht mehr in der Bestellliste finden. Nun suche ich verzweifelt nach einer anderen Bezugsquelle (Deutschland, NRW). Kann man auch die Happy Soya online beziehen?
Viele Grüße,
Nina Pieper


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

4. Januar 2016 um 16:23 Uhr

Liebe Nina,
danke für deine nette Nachricht! Du findest den Drink noch bei Kaiser’s Tengelmann in deiner Region.
Liebe Grüße
Doris von Joya


Helga Posch

26. Februar 2016 um 11:23 Uhr

Hallo, liebes Joya-Team,
ich bin überwältigt von euren innovativen Produkten und freue mich immer sehr, wenn ich wieder was Neues entdecke.
Meine Frage, die mir schon länger im Kopf herumschwirrt ist:
ist es für euch vorstellbar, irgendwann einmal Joya-Produkte (auch) in wiederverwertbaren Gebinden anzubieten (Glasflaschen und Glasbecher)? Das wäre das Nonplusultra :-)))), so wie es ja heute noch da und dort bei den Milchprodukten ist? Gerne höre ich eure Meinung dazu.
Liebe Grüße aus Niederösterreich!


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

26. Februar 2016 um 12:06 Uhr

Liebe Helga,
vielen Dank für Dein Lob und Feedback!
Da bei uns das Thema Nachhaltigkeit wichtig ist, hinterfragen wir laufend unsere Verpackungen und evaluieren immer wieder auch den Einsatz von Glas. Derzeit sprechen viele Argumente dagegen:
Der Energieaufwand und ökologische Fußabdruck von Glasverpackungen ist nicht zu unterschätzen. Herstellung, Transport (höheres Gewicht), Rücktransport bei Pfandsystem, Reinigung, Risiko von Glasbruch usw. sind alles Faktoren, die einkalkuliert werden müssen. Der damit verbundene hohe Preis trifft leider sehr oft auf geringe Nachfrage und geringe Konsumentenakzeptanz. Das macht die teure Umstellung der Produktionsanlagen sehr risikoreich. Weiters können eckige Tetrapacks platzsparender und somit effizienter transportiert und gelagert werden. Auch das spart am Ende Energie.
Daher haben wir uns bislang für den nachwachsenden und recyclebaren Rohstoff Karton entschieden. Auf Kunststoffe können wir durch die Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit und –haltbarkeit nicht komplett verzichten, haben aber z. B. bei den Joygurt Bechern den Plastikanteil so gering wie möglich gehalten.
Liebe Grüße,
Doris vom Joya Social Media Team


Domenicani Anne-Marie

14. Mai 2016 um 16:53 Uhr

Guten Tag, Es freut mich, dass Ihr Unternehmen diesen milchfreie Weg Einlagen ist und gratuliere für Ihre Weitsicht. Gerne würde ich die Crèmesse einmal probieren, aber wahrscheinlich unauffindbar in der Schweiz im Moment. Dagegen habe ich den sehr guten Koksdrink bei uns im Coop entdeckt, auch wenn er hier sehr teuer ist und ihn an viele meiner Bekannten weiterempfohlen. Zum Soja habe ich jedoch ein Frage: eine Japanerin hatte mir einmal erklärt, dass Soja verträglich ist, sobald er fermentiert wurde sonst aber eher giftig sei für den Körper. Eine Frage, die mir als Ernährungsberaterin häufig gestellt wird. Vielen Dank für Ihre Stellungnahme und mit freundlichen Grüssen, verbleibe ich Anne-Marie Domeniconi aus Genf


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

17. Mai 2016 um 15:11 Uhr

Liebe Anne-Marie,
vielen Dank für deinen netten Kommentar! Wir beantworten dir gerne deine Fragen zu Joya und den verwendeten Rohstoffen. Für die Joya Produkte werden die Sojabohnen erhitzt und verarbeitet, sodass sie gut verträglich sind. Man liest oft von der schweren Verdaulichkeit von Soja, „Schuld“ an diesem Gerücht sind wohl die sogenannten Trypsin Inhibitoren, die in Soja und allen anderen Hülsenfrüchten enthalten sind. Diese schützen die Pflanze vor Schädlingen. Bei rohem Verzehr hemmen sie tatsächlich die Verdauungsenzyme, aber durch Erhitzung der Hülsenfrüchte werden sie unschädlich gemacht. Diese und viele weitere interessante Aspekte von Soja haben wir übrigens in diesem zweiteiligen Blogartikel zusammengefasst: http://joya.info/was-ist-dran-den-sojamythen-teil1/
Liebe Grüße
Doris vom Joya Team


Dr. Andreas Herbst

25. September 2016 um 13:48 Uhr

Habe durch Zufall bei Billa das Soya-Getränk „Happy Soya“ entdeckt und es zum Kosten einmal gekauft. Attraktiv waren nicht nur der Preis, sondern auch der niedrige Zuckergehalt sowie das zugefügten Calcium und die Vitamine B2,D2 und B12. Der Geschmack hat mich dann um so mehr begeistert: sanft, vanillig, kein kalkig-erdiger Beigeschmack, wie ich ihn bis dato oft bei Sojagetränken wahrnahm. „Happy Soya“ ist für mich nun das Alternativgetränk zur fettarmen Heumilch geworden und der Kaffee schmeckt wunderbar damit! Gratulation zu einem tollen Produkt!


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

26. September 2016 um 12:30 Uhr

Hallo Andreas,
vielen Dank für dein tolles Feedback! Das freut uns sehr zu hören und hoffen, du bist weiterhin happy mit Happy :)
Liebe Grüße,
Doris


Ingrid

10. März 2017 um 07:52 Uhr

Liebes Team,
bin auch ein riesen Freund Eurer Produkte. Sojafrischdrink ist für mich Veganer ein „Lottogewinn“, schmeckt sehr gut und ich bin grundsätzlich kein „Joghurt-Typ“, war ich auch nicht bei Milch-Joghurts. Aber die neunen Joya Joghurts (speziell Waldbeere) sind der Hammer. Danke dafür!
Hätte eine kleine Frage: Von wo stammen Eure Sojabohnen?
Habs auf die Schnelle nicht gefunden :-)
Danke und lg
Ingrid


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

10. März 2017 um 12:01 Uhr

Liebe Ingrid,
danke für deinen Kommentar, das freut uns sehr :) Unsere Sojabohnen kommen aus Österreich von unseren Vertragsbauern, für die 200 g Jogurtalternativen beziehen wir auch Soja aus Frankreich (natürlich auch gentechnikfrei). Mehr dazu kannst du auch hier nachlesen: https://joya.info/soja-aus-oesterreich-und-soja-aus-der-eu/
Liebe Grüße
Doris & das Joya Team


Alexandra

4. Juli 2018 um 14:19 Uhr

Mich würde gerne interssieren woher das Soja kommt? Österreich?


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

4. Juli 2018 um 15:35 Uhr

Hallo Alexandra,
Ja, der Großteil der Sojabohnen für Joya Produkte kommt von Vertragsbauern aus Österreich. Für die 200 g Jogurtalternativen beziehen wir zusätzlich Sojabohnen aus Frankreich, die sind natürlich ebenso gentechnikfrei.


Lara

8. Juli 2018 um 11:54 Uhr

Liebes Joya Team,

Es ist toll euch auf dem Markt zum haben, nun bis jetzt hab mich nicht getraut eure Produkte zum testen. Ich habe gluten und Laktose intoleranz, daher muss ich genau schauen was ich kaufe. Letztens hab ganz zufall ein Eis von euch entdeckt, Glu free u Laktose free auf Mandel Basis. Suuuuper lecker! Gibt es noch mehrere Produkte von euch was nicht nur Laktose frei sondern glutenfrei auch? Könntet ihr mal vielleicht an uns auch denken.. bis jetzt gibts kaum auswahl in diesen bereich.. ich kaufe nur von ein Hersteller da ich 100% weiss diese Produkte sind frei.


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

10. Juli 2018 um 15:26 Uhr

Hallo Lara!
Danke für deine Nachricht, schön dass du unser Eis magst :) Auch unsere beiden anderen Eissorten, Kokos-Schoko und Kokos-Mango sind übrigens glutenfrei. (https://joya.info/produkt/kokos-eis-mango/)
Auch die meisten andere Produkte in unserem Sortiment sind glutenfrei (laut Verordnung / <20ppm), wir haben sogar einen glutenfreien Haferdrink im Sortiment, schon entdeckt? https://joya.info/produkt/bio-hafer-drink-glutenfrei/. Alle anderen Haferdrinks und der Tofu geräuchert enthalten allerdings Gluten. Wenn du noch Fragen zum Glutengehalt oder Inhaltsstoffen hast, wende dich bitte jederzeit an service@joya.info
Liebe Grüße
Doris vom Joya Team


Brigitte

8. September 2018 um 08:39 Uhr

Hallo,
mich würde interessieren, ob die Herstellung, bzw. der Anbau, die Ernte auch umweltfreundlich, nachhaltig und ganz wichtig, den Tieren der Lebensraum erhalten wird???!!….
Ihr bezieht die Sojabohnen nicht nur aus Österreich sondern auch aus anderen Ländern: Wie sieht es dort mit Umwelt und Naturschutz aus, denn Gentechnikfrei ist mir zu wenig!!
Vielen Dank
mfg Brigitte


Doris Baumgartner

Doris Baumgartner

10. September 2018 um 15:00 Uhr

Hallo Brigitte,
danke für deinen Kommentar. Die Sojabohnen, die wir nicht aus Österreich beziehen, kommen aus Frankreich. Dementsprechend gelten dort dieselben EU-Regelungen was Gentechnik-Freiheit und Anbaubedingungen betrifft. Die Sojapflanze laugt übrigens den Boden nicht so aus wie viele andere Pflanzen, da sie durch Knöllchenbakterien ihren Dünger quasi selbst produziert. Durch den Anbau in Europa verringern sich außerdem die Transportwege zu unseren Produktionsstätten in Österreich und Deutschland. Du kannst also sicher sein, dass in Joya Produkten kein Soja aus z.B. Südamerika enthalten ist, das für Umweltschäden verantwortlich gemacht werden kann. Dieses Soja landet zum Großteil im Tierfutter.
Wir hoffen dir damit weitergeholfen zu haben und stehen dir für weiter Fragen gerne zur Verfügung.
Liebe Grüße,
Doris vom Joya Team


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