was-das-mindesthaltbarkeitsdatum-bedeutet - Eine Hand hält eine halb verfaulte Tomate - © Shutterstock

Abgelaufen? Was MHD bedeutet

Lebensmittel richtig lagern, Teil zwei: So lang bleibt dein Essen frisch<br /> &nbsp;

Das verrät uns das Mindesthaltbarkeitsdatum

Ist etwas noch gut, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum verstrichen ist? Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Dennoch ist das aufgedruckte Datum eine Empfehlung des Herstellers und besagt, wie lang ein Produkt mindestens haltbar sein sollte. Oft wird das Mindesthaltbarkeitsdatum mit dem Verbrauchs-oder Verfallsdatum (bei Fleisch und Fisch) verwechselt und viel früher entsorgt als nötig. Grundsätzlich gilt, dass du bei leicht verderblichen Produkten wachsamer sein und dich am MHD orientieren solltest. Manche Lebensmittel kannst du lange nach dem aufgedruckten Datum ohne Bedenken essen oder trinken. Hierbei solltest du dich auf deine Sinne verlassen.

Tipp: Wenn Lebensmittel keine ungewöhnliche Farbe haben, nicht eigenartig schmecken oder riechen, solltest du diese nicht entsorgen.

Auf auf den Joya Produkten findest du ein MHD, also Mindesthaltbarkeitsdatum. Unsere Drinks werden lichtgeschützt abgepackt und kommen, solange sie geschlossen sind, nicht mit Sauerstoff in Berührung. Deshalb sind unsere ultrahocherhitzten Produkte mehrere Monate haltbar. Nach dem Öffnen solltest du darauf achten, die Packung sauber zu halten und gut verschlossen im Kühlschrank aufzubewahren. Danach sollte der Drink mehrere Tage bzw. manchmal sogar bis zu 2 Wochen genießbar sein. Damit deine "Sojamilch" oder Joghurtalternativelange frisch bleibt, solltest du auf folgende Punkte achten:

  • Die Packung gut verschlossen halten
  • Kühlkette nicht unterbrechen
  • Nicht direkt aus der Packung trinken oder mit benutzten Löffeln Portionen aus einem Becher nehmen.

Die 4-V-Regel: Was kann ich mit Lebensmitteln tun, die ich nicht mehr brauche?

Der Kühlschrank und die Vorratskammer sind halbvoll, aber morgen geht es zwei Wochen in den Urlaub? Hier ein paar Ideen, damit gute Sachen nicht in der Mülltonne landen:

Vorausplanen

Prüfe, welche Lebensmittel noch länger haltbar und du voraussichtlich noch nach deiner Rückkehr genießen kannst.

Verwerten

Vielleicht kannst du die übrigen Sachen noch zu einem köstlichen Abschlussdinner verkochen? Kreative Resteküche lautet die Devise! Was nicht aufgegessen wird, kommt portionsweise in das Tiefkühlfach und du hast etwas zum Aufwärmen, wenn der Magen nach deiner Rückkehr grummelt.

Vorräte anlegen

Obst oder Gemüse sind manchmal über Wochen haltbar. Selten herrschen die perfekten Bedingungen dafür. Mit ein paar Tricks hast du auch im Winter noch etwas von den Sorten, die bei uns nur im Sommer saisonal sind: Einkochen zu Marmelade, Saft oder Chutneys ist auch für Hobbyköche keine Hexerei. Auch das Einlegen in Essig oder Öl steht bei den DIY-Trends oben auf der Liste.

Verschenken

Teilen macht Freu(n)de! Die netten Nachbarn oder Kollegen können deine Zucchini vielleicht gebrauchen. Ebenso gibt es Organisationen, die private Spenden annehmen oder Food-Sharing-Gruppen in den sozialen Netzwerken. Ein, zwei Klicks und du weißt, welche Möglichkeiten es in deiner Nähe gibt.

Hast du noch weitere Tipps zum idealen Lagern von Lebensmitteln oder ein tolles Resterezept? Dann lass es uns wissen!

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