Stephan Schnedlitz - Stephan Schnedlitz steht hinter einem Tisch mit Joya Produkte und weiteren Zutaten für seine Rezepte

Die neue vegane Küche –Beginner Tipps von Vegan Dreams

Gewinn einen Vegandreams Kochworkshop<br /> Stephan von Vegandreams weiß wovon er spricht: Er gibt seit Jahren vegane Kochkurse und berät Restaurants und Schulen zum Thema vegan &amp; gut essen. Er teilt mit uns ein paar seiner Tipps, egal ob du schon vegan lebst, ein bisschen in das Thema reinschmökern willst, oder einfach deine Küche um mehr Pflanzen erweitern möchtest. Noch mehr Tipps gibt’s bei seinen ruck-zuck ausgebuchten Kochkursen. Wir verlosen 1x2 Plätze!&nbsp;

Die neue vegane Küche – Beginner Tipps von Vegan Dreams

Einsteiger Tipps

1) Such dir dein eigenes Tempo aus!

Niemand verlangt von dir, von heute auf morgen dein Leben umzukrempeln. Vielleicht willst du nur 2-3 Mal pro Woche deine bestehende Küche um vegane Speisen erweitern. Das ist deine Entscheidung, die auf deine Bedürfnisse aufgebaut ist. Auch wenn es andere „besser“, „mehr“ oder „schneller“ machen, lass dich davon nicht beeinflussen. Den wichtigsten Schritt hast du bereits getan, nämlich dich für das Thema zu interessieren und ein Bewusstsein dafür geschaffen zu haben.

2) Starte mit dem Bekannten

Du musst deine Küchenladen und den Kühlschrank nicht völlig neu und mit teuren Spezialprodukten befüllen. Verwende Lebensmitteln, die du schon immer gekauft hast und arbeite dich nun „vegan drumherum“. Getreide wie Polenta, Couscous, Bulgur, Dinkelreis, aber auch Gemüse und Hülsenfrüchte lassen sich auch prima ohne tierische Milch und Sahne verfeinern. Versuche eine cremige Polenta einfach mit einer Mischung aus Gemüsefonds und Sojasahne oder - jogurt zu verfeinern. Für Couscous oder Bulgur mit Gemüse bietet sich eine Sauce aus Kokosmilch und indisch-orientalischen Gewürzen prima an: einfach und köstlich. Statt faschierten Laibchen zerstampfe einfach rote Kidneybohnen und würze sie gleich wie zuvor (bzw. einen Tick mehr, siehe dazu den nächsten Punkt) mit gebratenen Zwiebeln, viel Majoran, Kümmel und Salz sowie etwas Semmelwürfel.

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3) Keine Kompromisse beim Geschmack

Verwende viele frische Kräuter und achte auf qualitativ hochwertige Gewürze. Sie geben unseren Speisen Charakter und holen mehr aus dem Grundgeschmack heraus. Darüber hinaus verfügen sie über wertvolle Mikronährstoffe, die unseren Körper bestens versorgen und unser Immunsystem unterstützen. Wenn du jahrzehntelang hauptsächlich von tierischen Produkten gelebt hast, bist du den rauchig-würzigen tierischen Grundgeschmack gewohnt. Wenn du anfangs mit Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchten wie Bohnen und Kichererbsen arbeitest, verwende mehr Gewürze, als du es sonst gewohnt bist. Bei der Umgewöhnung helfen vor allem Gewürze wie Rauchsalz, Paprikapulver, geräucherter Paprika, Pilzgewürzmischungen und Eintopfgewürzmischungen.

4) Besser snacken

Wenn du viel unterwegs bist, in deinem Job oder auf der Uni viel zu tun hast, empfiehlt es sich To Go Essen vorzubereiten. Verwende alte Schraubgläser für deine Quinoa- oder Bulgursalat Variationen. Dafür einfach das Getreide mit verschiedenen Gemüsesorten, etwas gebratenem Tofu, Tempeh oder Bohnen in ein Glas schichten. Dazu ein leckeres Dressing mit einem Schuss Hanf- oder Leinöl. Du kannst dabei das Getreide für 2-3 Tage vorbereiten und am Vorabend die Gläser vorbereiten. Verwende dabei immer etwas anderes Gemüse und ein anderes Dressing damit du Abwechslung hast!

5) Sei nicht zu streng

Wenn du schon ganz vegan bist – weil es dir schmeckt, du dich wohler fühlst oder es für dich einfach Sinn macht - aber zwischendurch mal das Verlangen nach tierischen Produkten verspürst, mach dir keine Sorgen oder gar Vorwürfe. Versuche das ganze ohne Zwang anzugehen, jeder Mensch braucht seine Zeit. Versuche dich nicht mit anderen zu vergleichen und gehe deinen eigenen individuellen Weg. Du lebst bereits bewusster, gesünder und nachhaltiger als zuvor, auch wenn du nur einen Tag pro Woche schaffst.

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